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3. Wettbewerb analysieren: Wer sind meine Mitbewerber im Netz?

Es ist immer wichtig, seinen Mitbewerber zu kennen. Das gilt für den Markeintritt mit einem neuen Produkt genauso wie für eine Website. Und das gilt umso mehr, wenn Du mit Deiner Website Geld verdienen möchtest, weil Du zum Beispiel einen Online-Shop starten möchtest.

Ein erster Schritt zur Analyse des Wettbewerbs führt Dich zur Google-Suche. Hast Du ein zentrales Produkt oder eine zentrale Dienstleistung, die Dein Unternehmen ausmacht, kannst Du diesen Begriff oder die Begriffskombination in Web suchen. Die Suchergebnisseiten zeigen Dir dann, welche Mitbewerber es gibt und welche Mitbewerber gut platziert sind.

Die Suche kannst Du natürlich bei mehreren Produktgruppen, Segmenten oder Branchen auch für weitere zentrale Begriffe durchführen.

Nun solltest Du Dir die bestplatzierten Internetseiten der Konkurrenz anschauen. Es reicht hier aus, erst einmal nur die Suchergebnisse der ersten Seite zu berücksichtigen. Folgende Aspekte helfen Dir dabei:

  • Content: Verwenden die bestplatzierten Websites viel Content? Gibt es einen eigenen Blog oder ein Magazin? Wie ist die Tonalität der Website? Ist die Qualität der Inhalte hoch? Gibt es ansprechendes Bildmaterial oder werden Einheits-/Stockbilder verwendet? Gibt es verschiedene Sprachversionen?
  • Seitengeschwindigkeit: Lädt die Website schnell?
  • Architektur: Welche Menüs gibt es? Welche Kategorien verwendet die Website?
  • Design: Wie wurde das Webdesign umgesetzt? Wie sieht die Website mobil aus?

Ziel Deiner Wettbewerbsanalyse sollte es nicht sein, andere Websites genau zu kopieren. Jedoch bieten sich Konkurrenzprojekte für Dich an, um eigene Stärken zu definieren und um zu wissen, welche Richtung Du mit Deiner Website einschlagen möchtest.

→ Notiere Dir die Aspekte, die Du gerne mit Deiner Website umsetzen möchtest.

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2. Zielgruppe definieren: Wen will ich mit meiner Website erreichen?

Du hast jetzt ein Ziel gefunden. Nun geht es darum, Deine Zielgruppe zu ermitteln. Auf diese Weise erhältst Du die Eckpfeiler dafür, wie Content, Wording und andere Bereiche Deiner Website ausgerichtet werden können. Das Ergebnis einer Zielgruppendefinition können sogenannten „Personas“ sein. Dabei handelt es sich um fiktive Profile, die mit Unterstützung realer, persönlicher Daten, exemplarisch einen typischen Nutzer Deiner Website repräsentieren.

Gängige Kriterien, um Deine Zielgruppe zu definieren sind:

  • Alter
  • Geschlecht
  • sozialer Status
  • Bildungsgrad
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1. Ziel definieren: Was will ich mit meiner Website erreichen?

Jede Website hat zumindest ein Ziel. So will ein Online-Shop überwiegend Produkte verkaufen, ein Blog möchte zum Beispiel Kunden informieren, während eine Landingpage häufig für die Leadgenerierung eingesetzt wird.

Überlege Dir vor der weiteren Planung, was das Ziel Deiner Website sein soll. Danach kannst Du schließlich die nächsten Schritte ausrichten. Darüber hinaus ist das Website-Ziel auch wichtig für Deine Marketing-Planung.